Aloe Vera Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen

Aloe Vera: Hilfe bei fettiger Haut?

So kann das Gel der Aloe Vera auch zur Pflege von fettiger Haut eingesetzt werden

Das aus dem wasserspeichernden Blattgewebe der in Indien sowie in Süd- und Mittelamerika beheimateten Aloe Vera (Echte Aloe) gewonnene Aloe-Vera-Gel, hat sich in einer Vielzahl medizinischer Hautanwendungen – von der Unterstützung der Wundheilung bis hin zur Hemmung von Hautoberflächenentzündungen – bewährt. Wie aus der dermatologischen Forschung bekannt ist, kann das Gel der Aloe Vera unter anderem auch für die Pflege fettiger Haut eingesetzt werden. Fettige Haut ist häufig auf eine vermehrte Talgproduktion in den Hautporen zurückzuführen, die zum einen zu einem unangenehmen da auffälligen Glänzen der Haut führt, sowie zum anderen auch die Entstehung von Pickeln und anderen Hautunreinheiten begünstigt.

Der Wunsch, das sichtbare Glänzen der Haut zu unterdrücken, führt häufig dazu, dass die Poren fettiger Haut mit Puder verschlossen werden. Da diese jedoch weiterhin Talg produzieren, kommt es zu einem Verkleben der Hautporen, welches nicht nur die Hautatmung beeinträchtigt, sondern auch die zunächst nicht sichtbare Entwicklung von Pickeln unter der künstlichen Abdeckung ermöglicht. Es ist daher empfehlenswert, auf Puder und andere Mittel zur vermeintlichen Austrocknung und Abdeckung unreiner Hautstellen zu verzichten, und der Haut stattdessen eine feuchte, klärende und enzymhaltige Pflege mittels Aloe Vera zukommen zu lassen. Aloe Vera ist aufgrund des hautgleichen PH-Wertes von 5,5 nicht nur besonders schonend zur Haut, sondern durchdringt im Gegensatz zu vielen anderen Pflegemitteln sämtliche Hautschichten und versorgt diese somit mit externer Feuchtigkeit, was sowohl die Geschmeidigkeit der Haut erhöht als auch die Talgproduktion normalisiert.

Insbesondere bei junger Haut kann Aloe Vera einer Verfettung entgegenwirken und für ein glatteres und geschmeidigeres Aussehen sorgen. Eine Aloe Vera-Anwendung sollte auf jeden Fall mit anderen Maßnahmen wie körperlicher Bewegung, regelmäßiger (aber nicht übertriebener) Reinigung der Haut mindestens zweimal pro Tag sowie einer ausgewogenen Ernährung kombiniert werden. Richtig angewandt, kann Aloe-vera-Gel bereits in einem Zeitraum von sieben bis zehn Tagen eine erkennbare Verbesserung des Hautbildes bewirken.

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